Dea LOHER „Unschuld“ (UA: Hamburg 2003)

bearb. f. Theater M.23 v. Erich J. LANGWIESNER

In einer europäischen Hafenstadt:
Elisio und Fadoul sehen eine Frau, die ins Meer geht, und helfen nicht.
Frau Habersatt bittet um Vergebung für nicht begangene Taten.
Absolut ist blind und tanzt nackt für Männer, die sie sehen können.
Franz arbeitet bei einem Bestatter, Rosa möchte ein Kind von ihm.
Rosas Mutter, Frau Zucker, hat Zucker und zieht bei ihnen ein.
Unschuld ist die abwesende Tugend.

Besetzung

Elisio, illegaler Immigrant – Christof Schöffl
Fadoul, illegaler Immigrant – Maximilian Modl
Absolut, eine junge Blinde – Viktoria Schöffl
Frau Habersatt, eine Alleinstehende – Doris Roth
Franz, ein Versorger von Verstorbenen – Michael Mayrhofer
Rosa, seine Frau – Sophie Kordik
Frau Zucker, deren Mutter – Susanne Wullner
Ella, eine alternde Philosophin – Stefanie Altenhofer
Helmut, ihr Mann, ein Goldschmied – Christian Schobesberger
Der Präsident / Ein Sanitäter – Markus Schlagnitweit
Vater eines getöteten Mädchens – Michael Kutsam
Mutter eines getöteten Mädchens – Eva-Maria Pernleitner
1. Selbstmörder – Stefan Schobesberger
2. Selbstmörder – Stefan Raffetseder
Ein junger Arzt – Josef Schaitl
Gott aus der Tüte / Ein Reporter – Markus Schlagnitweit
Chor der Überlebenden eines Amoklaufs:
Eine Berliner Mitbürgerin – Isabella Ahrens
Eine Mutter – Eva-Maria Pernleitner
Ein Hundebesitzer – Markus Schlagnitweit
Ein Stotterer – Michael Kutsam
Chor der Autofahrer:
1. Autofahrerin – Isabella Ahrens
2. Autofahrerin – Eva-Maria Pernleitner
1. Autofahrer – Stefan Raffetseder
2. Autofahrer – Stefan Schobesberger

Regie / Stückbearbeitung – Erich J. Langwiesner
Regieassistenz / Dramaturgie – Christian Schobesberger, Josef Schaitl
Bühnentechnik – Josef Haider
Souffleuse – Lauren Rückl

Ich wäre gern ...

(Dea LOHER)